Sind wir der Demenz ausgeliefert?

Ein Beitrag von Johanna Schlayer
Ernährungs- und Diättherapeutin

Das Thema Demenz betrifft inzwischen fast jeden von uns in irgendeiner Weise. Entweder leidet ein Angehöriger, Nachbar oder Bekannter daran oder vielleicht sogar ich selber im Anfangsstadium, in dem ich mir der Veränderung meines Gehirns bewusst bin!

Oder habe ich vielleicht Angst davor, es auch zu bekommen!?

Demenz nimmt, hat man den Eindruck, in den letzten Jahrzehneten immer mehr zu. Da frage ich mich als Ernährungs- und Diättherapeutin, ob es möglich ist, diesen Prozess vorzubeugen, zu verlangsamen oder sogar den Zustand wieder etwas zu verbessern!?

Durch die Epigenetik wissen wir inzwischen, dass sich unsere Gene, bis auf 3%, durch unsere Lebensweise negativ bzw. auch positiv beeinflussen lassen!

Es gibt Faktoren, auf die wir keinen oder kaum Einfluss haben, so z. B. unsere Atemluft mit immer mehr Autoabgasen und Schadstoffen!
Doch wir wollen uns heute auf die Dinge konzentrieren, die wir verändern können:

  • Ernährung (viel frisches Obst und Gemüse, möglichst in Bioqualität) mit vielen Antioxidantien, den B-Vitaminen, spezielle Aminosäuren und Omega 3-Fettsäuren für das Gehirn
  • alle Fertigprodukte (z.B. mit Glutamat), Alkohol, Zigaretten meiden
  • viel frisches, gefiltertes Wasser ohne Kohlensäure
  • Naturkosmetik verwenden, um die Toxine zu reduzieren
  • Bewegung („Glückshormon“ wird ausgeschüttet)
  • geistige Herausforderungen
  • 1-2x/Jahr den Körper entgiften, um die Metalle, die sich im Gehirn einlagern, herauszulösen und auszuscheiden

Sicherlich ist die Liste noch nicht ganz vollständig! Euch fallen vielleicht noch andere positive Dinge ein!

Hier ist Eigenverantwortung gefragt!

Denn für meine Gesundheit bin ich selber zuständig. Keiner ist daran interessiert, nur ich sollte es sein!?

Bei Fragen könnt ihr gerne mit mir Kontakt aufnehmen durch meine Hompage:

www.lifeback-coaching.de

Ich freue mich, wenn ich weiterhelfen kann!

Eure Johanna Schlayer

Es könnte los gehen…

Plakat und Lesezeichen Diagnose Demenz
Plakat und Lesezeichen für die Autorenlesungen

Ich freue mich darauf, wenn wir wieder „zusammenhocken“ können und in einem Raum gemeinsam diskutieren dürfen. Uns gegenseitig Gesellschaft leisten und uns um Themen austauschen, die uns brennend interessieren und bewegen.

Genau das ist meine Intention zukünftiger Autorenlesungen zum Thema Demenz.

Am Schönsten finde ich Lesungen mit generationsübergreifendem Publikum, um die verschiedensten Lebenserfahrungen und -weisheiten sowie unterschiedlichste Blickwinkel zu kombinieren.

Denn ich finde, am Ende einer Autorenlesung sollte jeder auf seine persönliche Weise gestärkt und mit neuem Mut hinaus gehen.

Von daher freue ich mich jetzt schon auf unsere Zeit nach Corona, wenn die Autorenlesungen starten.

Flyer Diagnose Demenz - Oma und Opa stehen Kopf
Flyer zum Buch: Diagnose Demenz – Oma und Opa stehen Kopf, 2020

Besuch im Rathaus Wetter (Ruhr) mit Bürgermeister Frank Hasenberg

Bürgermeister Frank Hasenberg von der Stadt Wetter (Ruhr)
mit Autorin Franzisca Schubert aus Volmarstein-Wetter „Corona-Abstand“

Heute durfte ich, gebürtige Volmarsteinerin der Stadt Wetter, einen besonderen Besuch im wundervollen Rathaus Wetter (Ruhr) bei Bürgermeister Frank Hasenberg machen.

Jeder weiß, dass das Rathaus Wetter (Ruhr) eins der tollsten Gebäude ist, um zu heiraten. Somit hat auch meine Hochzeit hier stattgefunden.

Auf dem Flur der Trausäle schwelgte ich mit meiner Schwester noch gemeinsam in eigenen Hochzeitserinnerungen, als uns Bürgermeister Frank Hasenberg herzlich in Empfang nahm.

Im ausführlichen Gespräch unterhielten wir uns über das sensible Thema „Demenz“, was macht es mit uns Angehörigen, wie gehe ich damit um, wo kann ich mich auch als Betroffener erkundigen und erhalte genügend Informationen?

Bürgermeister Frank Hasenberg und Pressesprecher Jens Holsteg berichteten über all die Angebote der Stadt Wetter, welches mich sehr freudig stimmte. Es wird doch viel für und rund um das Thema „Demenz“ getan und angeboten.

Ich lebe zwar in Volmarstein, doch arbeite ich mittlerweile in und bei der Stadt Dortmund. Somit liegen meine momentanen Wissensquellen eher hier. Doch bin ich froh, dass es nicht so bleiben muss und ich mich mit dem Thema nun auch in der Stadt Wetter mit einbringen darf.

Bürgermeister Frank Hasenberg, Pressesprecher Jens Holsteg und ich haben uns Lesungen aus dem Buch „Diagnose Demenz – Oma und Opa stehen Kopf“ bei der Stadtbücherei Wetter überlegt. Am liebsten wäre mir dabei ein generationsübergreifendes Publikum. Um nach der Lesung oder vielleicht auch währenddessen, Austauschrunden anzuregen. Diese Lesungen können allerdings erst nach der Corona-Zeit stattfinden.

Da wir im Laufe unserer Gespräche festgestellt haben, dass wir gemeinsame Ziele in Bezug auf das sensible und wichtige Thema „Demenz“ haben, freue ich mich auf eine gemeinsame Zukunft in der Stadt Wetter (Ruhr).

Nach einem besonders tollen und harmonischen Austausch wurden noch ein paar Fotos mit „Corona-Abstand“ erstellt. Ein herzliches Dankeschön an Pressefotograf Jens Holsteg.

Übergabe des Kinderbuches „Diagnose Demenz – Oma und Opa stehen Kopf“

Buchübergabe in der Residenz Wetter
Schnappschüsse vom Bewohner der Seniorenresidenz Wetter, 2020

Zurück zu dem Ort der Kinderschuhe, indem alles zum Thema „Demenz“ begann. Hier, in der Seniorenresidenz Wetter nehmen mich Inhaber Dr. med. Lutz Peter Lührmann und Residenzleitung Simone Kirchhoff in Empfang.

Gemeinsam wird der Auslegungsort für mein Kinderbuch „Diagnose Demenz – Oma und Opa stehen Kopf“ von mir als Autorin und ehemaliger Mitarbeiterin Franzisca Schubert ausgesucht. Während der Übergabe sind die Räumlichkeiten in gemütlicher Oktoberfest-Stimmung hergerichtet. Die Dekoration und Atmosphäre wirken heimelig und zünftig. Eine Pianistin spielt… Die Bewohner sind begeistert und schunkeln kräftig mit.
Ein Bewohner, ehemaliger Berufsfotograf, ist so lieb und macht ein Bild oder auch „Schnappschuss“ vom Trio des Inhabers, der Residenzleitung und mir, der Autorin.

Ein großes Dankeschön an Dr. med Lührmann, Simone Kirchhoff und den Fotografen. Es hat mich sehr gefreut, gemeinsame Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und mein Buch vorstellen zu dürfen.

Sicherlich schauen gerne auch weitere Mitarbeiter der Demenz-Station in mein Buch. Denn diese Geschichten, aus Kindersicht erzählt, geben uns auch in schweren Zeiten gerne ein gutes Gefühl.
Das Buch steht für die Besucher in der Seniorenresidenz Wetter zum Anschauen zur Verfügung.

Idee der Geschichte zu meinem ersten Kinderbuch über Demenz

Die Idee zur Geschichte über Demenz entstand während meiner Arbeit. Nach einigen Demenzberatungen ist mir bewusst geworden, dass sich das Thema Demenz noch nicht in allen Köpfen der Menschen etabliert hat. Gerade bei Kindern und Jugendlichen fällt es schwer, diese emotionale Thematik zu erklären. Anhand von kindgerechten Beispielen aus meiner täglichen Praxis entstand diese Geschichte rund um Lena und ihre dementen Großeltern. Sie soll Eltern und Kindern eine Unterstützung bieten, um den Umgang mit der Erkrankung bedacht und liebevoll durchzustehen.

Lesen macht Spaß von Franzisca Schubert
LESEPROBE
„Diagnose Demenz – Oma und Opa stehen Kopf“
von Franzisca Schubert

© 2021 Kinderbuch

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